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Schönheit erhalten mit sanften Methoden

MESODOC Check up – ganzheitliches checkup

Worum geht es eigentlich in der Kosmetik, wo sind Ihre Grenzen?

Zunächst geht es offensichtlich um etwas rein Äußerliches: es geht um ein frisches Erscheinungsbild, um die äußere Haut, um unsere äußere „Oberfläche“. Also darum, wie wir uns anderen zeigen, wie andere uns sehen. Es geht um Schönheit und wie man diese erlangt bzw. erhält – also eigentlich um Luxus! Ist das also unsere/Ihre Philosophie von Kosmetik?

Täglich erfahren Sie aber auch, wie wohl die Behandlung in der Kabine getan hat, ein glückliches Lächeln – ein entspanntes und frischeres Gesicht. Es geht also auch in die Tiefe, in seelische Dimensionen, eine geglückte Behandlung wirkt auch „psychosomatisch“.
Und wie viel schöner sieht jemand aus, der gerade frisch verliebt ist.
Das Sprichwort sagt: „wahre Schönheit kommt von innen“. Bei einer guten Behandlung beziehen Sie „das Innere“ auch immer irgendwie mit ein.
Kosmetik ist also weit mehr als nur ein äußerliches „schön machen“. Aber was genau ist die Philosophie von Kosmetik, was ist das Selbstverständnis von Kosmetik?

Kosmetikerinnen begleiten viele Kundinnen über Jahre, Vertrauen baut sich auf. Das ist eine tolle Chance. Dabei bemerken Sie Veränderungen:
– hormonell
 – altersbedingt
 – Änderung der Lebensumstände und anderes…

Wenn Sie solche Veränderungen bemerken, was ist zu tun? Weiter wie bisher? Besondere Präparate verkaufen? Das wäre dann wirklich rein äußerlich gedacht. Vielleicht wäre also ein Arzt jetzt doch ganz gut, aber zu welchem Arzt?

Der Hautarzt ist zwar (hoffentlich!) gut ausgebildet, akute Krankheiten zu erkennen und zu behandeln.
Sie sind aber eigentlich nicht krank! Sie haben das Gefühl, daß hier mehr als Kosmetik gut wäre, aber noch keine Medizin. Also wohin dann?
Zum Antiaging Experten? Manche kam mit einer Vielzahl bunter Pillen zurück: Vitamine, Spurenelemente, Antioxidantien und viele andere gute Präparate. War das wirklich nötig? Also, was ist zu tun? Wie ordnen Sie das ein? Was ist meine Philosophie?

So merkt man einer intensiv berufstätigen Frau spätestens nach ein paar Jahren den Dauerstress oft deutlich an: sie fühlt sich matt und zunehmend erschöpft, das Gesicht wirkt fahl – trotz viel Sonne (?) – und verliert Spannkraft. Das Bindegewebe zeigt deutliche Spuren von Erschlaffung und vielleicht berichtet die Kundin auch von Schlafstörungen oder einem schlechteren Sexualleben.
Der Mensch ist meist nicht nur an einem Punkt belastet, es geht in der Regel um das ganze System. Wenn diese Prozesse und Belastungen anhalten, kann das letztlich auch zu Krankheiten führen.
Also nochmal: Wer kann das erfassen und wie soll das gehen?

Offensichtlich fehlt in der Akutmedizin hierfür der richtige Ansprechpartner: beim Hautarzt geht es um akute und chronische Krankheiten der Haut. Das ist hier aber eigentlich nicht das Thema. Sie erleben vielleicht eine Zunahme von Belastungen und ein Abnehmen von Vitalität und Energie. Und Sie merken das im Bindegewebe und in der Haut, vor allem im Gesicht!
Sie brauchen also eingentlich einen Experten, der diese Gesamtheit prüfen kann und Ihnen kompetent sagt, ob und wo Störungen vorliegen und was zu tun ist.

Die Lösung: „ganzheitliche Medizin“   „der mesodoc“

Ganzheitliche Medizin versteht Menschen als einen lebendigen Organismus. Also sind auch die Haut und das Bindegewebe Teil eines umfassenden Regulations‑ Systems. Ein fein austariertes System von Wechselwirkungen. Wir nennen das auch ein „Fliessgleichgewicht“.

Neben den vielen Verzweigungen des Stoffwechsels gehört dazu auch der bekannte Dreiklang von Körper, Seele und Geist. Die verschiedenen Dimensionen beeinflussen sich wechselseitig.

Wenn wir erkennen wollen, was überprüft werden muß, dann brauchen wir ein grundlegendes Verständnis der Haut, Ihrer Funktionen und Ihrer Wechselwirkungen mit dem gesamten Organismus.

1. Ein grundlegendes ganzheitliches Verständnis von „Haut“ –   Die Haut als Hülle und Grenzfläche
Die Haut ist zunächst einmal eine schützende „Umhüllung“ und „Grenzfläche“, die zwischen innen und außen unterscheidet.
Dabei ist die Haut auch ein selbstständiges großes Organ. Die Haut wechsel-wirkt mit dem gesamten inneren Organleben. An Ihr können wir auch die Funktionsfähigkeit der inneren Organe ablesen. Eine gesunde Grundregulation (früher hätte man Lebenskraft gesagt) zeigt sich zum Beispiel in einer intakten Regulation des Wärmehaushalts. Deshalb kann auch die Hautwärme und Ihre Reaktionsfähigkeit als Indikator für tieferliegende Störungen genutzt werden. Die Thermographie macht sich das zunutze, indem die Wärmeabstrahlung der Haut gemessen wird..

1.1. Einige Funktionen der Haut

  • Die Haut ist dicht besiedelt mit einer Vielzahl von Bakterien (der berühmte „Säureschutzmantel“ kommt daher)
  • Es besteht ein dauernder und sehr intensiver ständiger Austausch zwischen der Haut und dem Gesamtorganismus: die Haut wird durchblutet und mit Nährstoffen aus der Tiefe des Organismus versorgt.
  • Über die Haut können gasförmige Stoffe wie z.B. Kohlendioxid abgegeben werden (Entsorgung)
  • Abfallstoffe werden teils über die Oberfläche der Haut, meist aber über Blut und Lymphe durch den Körper entsorgt
  • Die Wärmeregulation findet über die Haut statt (Schwitzen)
  • Die Haut produziert für den Organismus bestimmte Stoffe: so wird bekanntermaßen Vitamin D, das „Sonnenhormon“ durch Sonnenlicht in der Haut gebildet. Aber auch die Bildung z.B. von Serotonin, dem „Glückshormon“ wird über Licht gesteuert. Wir bräunen durch das Melatonin (was auch den Schlaf –Wachrhythmus reguliert)
  • Belastungen der Haut (z.B. Sonneneinstrahlung, Hitze, …) werden von tieferen Hautschichten repariert

1.2. Haut und Psyche (Seele):

  • Die Haut selber fungiert als Sinnes-Tastorgan und ist dabei an verschiedenen Stellen unterschiedlich sensibel
  • Emotionen verändern die Sensibilität, die Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut (die erhöhte Sensibilität bei achtsamer Berührung unterscheidet sich vom unsensiblen „Kampfmodus“)

1.3. Haut und Immunsystem (Abwehr)
Hier entscheidet unser Körper, was herein darf, aufgenommen wird – und was nicht. Es geht also um Kontakt und Stoffaustausch, aber auch um Grenzziehung. Insofern „bewacht“ die Haut das Innere.
Bei bestimmten Hautkrankheiten wie zum Beispiel Neurodermitis wird diese Schwelle durch eine Erkrankung (Entzündung) durchlässiger. Häufig ist damit auch eine psychische Schwäche verbunden, was das persönliche Verhältnis zu dem Thema „Nähe und Distanz“ angeht (gewissermaßen als das Thema: „psychische Grenzziehung“).

1.3.1. Sonderthema: Der Darm als Haut – Darm und Immunsystem
Besonders deutlich zeigt sich das bei der Darm-Schleim-Haut: im Darm finden wir über 70 % der Abwehrzellen: in den sogenannten Peyerschen Plaques in der Wandung des Ileums (Dünndarms). Diese gehören zum MALT (mucosa associated lymphatic tissue‑ Mucosa assoziiertes lymphatisches Gewebe) bzw. GALT (gut associated lymphatic tissue‑ Darm verbundenes Lymphgewebe) und dienen der Bildung der B-Lymphozyten (erworbenes Immunsystem). Deshalb ist ein gesunder Darm für die Immunfunktion so wichtig und deshalb kann man Verschlechterungen des Hautbildes und chronische Hautkrankheiten oftmals sehr gut über den Darm behandeln.

Um den Zustand der Darmflora zu beurteilen, hat sich die Analyse der Darmflora sehr bewährt. Dabei wird mit einem speziellen Versandgefäß etwas Stuhl an ein Speziallabor geschickt und dort genau analysiert, um zum Beispiel Entzündungen zu finden, die zum einen das Immunsystem schwächen. Zum anderen finden wir hier häufig die Ursache für Blähbauch und unangenehme Winde… Frauen sind hiervor wesentlich häufiger betroffen als Männer. Wenn eine Störung nachgewiesen ist, dann können mit weiteren Tests die Ursachen eingegrenzt werden.

Als Therapie vor allem bei Hautproblemen empfehlen wir häufig, zunächst mit einer Colon-Hydro-Therapie den Darm gründlich von jahrealten Ablagerungen zu reinigen. Anschliessend ist meist eine Behandlung mit pre‑ oder probiotischen Präparaten sinnvoll.

1.4. Haut und Stoffwechsel
Über den allgemeinen Stoffwechsel (Metabolismus) stehen Haut und Bindegewebe mit dem gesamten Organismus in Austausch: über die Haut werden Gifte abgegeben (Hautatmung), aber auch Sauerstoff, andere Gase und Nährstoffe ausgetauscht (siehe oben).
Stoffwechselstörungen (wie z.B. Zuckerkrankheit oder Entzündungen) zeigen sich oft schon in einem Frühstadium durch Veränderungen der Haut.
Mangelerscheinungen bestimmter Vitalstoffe (Vitamine) können genau bestimmt und damit gezielt ergänzt werden. Ursache kann eine verminderte Aufnahme oder ein erhöhter Verbrauch sein.
Gut belegt ist die Bedeutung von Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B (v.a. B3‑ Niacin) und Vitamin Q10.
Belastungen des Stoffwechsels wie zum Beispiel bei Gicht oder ungesunder Ernährung können zu Übersäuerung (Azidose) oder Ablagerung von Schlacken (Stoffwechselendprodukten) führen. Hier ist oft eine tief reichende Entgiftung (Detox) mit der Zufuhr von Basischen Produkten hilfreich. Mit der Colon-Hydro-Therapie kann insbesondere der Darm grundlegend gereinigt werden.

1.5. Haut und Hormone (Progesteron, Östrogen und Schilddrüse)
Die enorme Wirkkraft der Hormone erleben viele Frauen spätestens in den Wechseljahren, oft aber auch schon in der Phase zuvor. Das Absinken zuerst von Progesteron und einige Jahre später auch von Östrogen (Sexualhormone) führt zur allmählichen Umwandlung von der „aktiven Frau“ zur „alten Matrone“ – als ob die Natur „den Stecker zieht“.
Die unkritische Therapie mit künstlichen hormonähnlichen Stoffen ist zu Recht in Verruf geraten, auch weil damit das Wachstum von Krebszellen angeregt werden kann.

Bei einer sinnvollen Hormon‑Ersatztherapie in der Praxis ist deshalb unbedingt darauf zu achten, daß nach der Bestimmung der Hormon-Spiegel im Blut ausschliesslich naturidentische Hormone (Methode nach RIMKUS!) eingenommen werden. (Keine Cremes und keine Speichelmessung).

Natürlich spielen auch die anderen Hormone eine große Rolle. So regelt zum Beispiel die Schilddrüse den Stoffumsatz, also wie intensiv unsere innere Verbrennung zur Energiegewinnung arbeitet: schwache Schilddrüse (Schilddrüsenunterfunktion) => träger Stoffwechsel: die Haut wird teigig, schlechter durchblutet und das Gewicht geht rauf.

Weitere allgemeine Infos: www.Hormon-Netzwerk.de

1.6. Haut und vegetatives Nervensystem (Selbstheilungskraft/Stress)
In vergangenen Zeiten sprachen die Heilkundigen von Vitalität, „Selbstheilungskraft“ oder „Lebenskraft“, heute sagt man Energie. Aber was ist damit gemeint?

Wir kennen auf der einen Seite das Gehirn mit dem bewussten Nervensystem und auf der anderen Seite die unbewußte Regulation, das vegetative Nervensystem. Das ist die älteste Struktur im Gehirn und reguliert die lebenserhaltenden Funktionen wie Atmung, Verdauung, Sexualität und Durchblutung. Der eine Arm des Vegetativen Nervensystems der Sympathicusnerv wird aktiviert, wenn„der Löwe im Gebüsch brüllt“: der Körper schaltet alles blitzartig um auf „Kampf und Flucht“, bestimmte Hormone werden ausgeschüttet, das Herz pumpt, die Muskeln werden für den Kampf aktiviert, die Hautdurchblutung steigt zunächst. Das nennen wir heute „Stress“.
Die Gegenregulation hin zur Phase der Ruhe, Erholung und Reparatur macht der Vagusnerv. Bei fast allen Menschen ist dieses natürliche Wechselspiel zwischen Anspannung und Erholung aus dem Tritt geraten. Meist stehen wir unter Dauerstress und die Gegenregulation kommt zu kurz.
Die innere Regulation läuft fehl, die Organe können ihre Aufgabe nicht mehr nach den übergeordneten Notwendigkeiten des Gesamtorganismus wahrnehmen und werden nach einer Phase der Fehlregulierung allmählich krank.
Mit der Herzratenvariabilitätsmessung HRV kann das Zusammenspiel von vegetativem Nervensystem und z.B. dem Herz gemessen werden und damit die Stress‑ Belastung oder die innere Vitalität bestimmt werden.
Als Therapie sind effektiv Regulationsverfahren wie insbesondere die Neuraltherapie.

Zum besseren Umgang mit Stress bieten wir Seminare zum Stressmanagement an: www.Das-Stress-Seminar.de

 

2.    Ganzheitliche Verfahren in der kosmetischen Medizin – Das „mesodoc Programm“

2.A) Was muß überprüft werden? (mesodoc check)

  1. mesodoc basic check
  2. mesodoc extra check (Module)
  3. Beispiele (Stichworte, wird noch ausgearbeitet): Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte), körperliche Untersuchung, Collagenoson (unblutige Messung des Kollagengehaltes der Haut) und Osteoson (Messung der Knochendichte), Labor: „große Routine“, Hormonlabor, Messung der Antioxidantien und Vitamine, HRV (Herzratenvariabilitätsmessung),

Tabellen

2.B) Was wird therapeutisch getan? (mesodoc therapy)

  1. mesodoc basic therapy
  2. mesodoc extra therapy (module)
  3. Beispiele (Stichworte, wird noch ausgearbeitet): „DETOX“, ColonHydroTherapie, Darmsanierung, Ozontherapie, Frischzell-Therapie, Therapie mit naturidentischen Hormonen (Rimkusmethode), Störfeldsanierung und Neuraltherapie, Antioxidantien und Orthomolekulare Medizin, Kinesiologie, Stress-Management…

Tabellen

3.     Spezielle Verfahren der sanften ästhetischen Medizin

  • Botox
  • Hyaluronsäure
  • Mesotherapie
  • Fettwegspritze (siehe seitliche links)

 – VORABMANUSKRIPT  –   ARTIKEL IN BEARBEITUNG!!!!!!

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